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<pre>Die schwachen Leistungen in der vergangenen Rückrunde haben für Heidenheim den Trend vorgegeben. Die Baden-Württemberger haben den Start in die neue Spielzeit völlig verschlafen und gehören aktuell zu den formschwächsten Teams der gesamten Liga.  <p> Um nicht in ganz raue Abstiegs-See zu geraten, müssen die zuletzt darbenden Knappen am Freitag ausgerechnet gegen Tabellenführer St. Pauli bestehen… (Â© IMAGO / Christian Schroedter)  <p>  Die Sandhäuser gehören fraglos zu den Verlierern der Rückrunde. Der SVS rangiert nach der bitteren 2:3-Niederlage gegen akut abstiegsgefährdete Bochumer nur noch auf Tabellenplatz zehn und droht, auf der Zielgeraden der Saison noch in den Abstiegsstrudel zu geraten. <p> Vielleicht auch deshalb gehen die Buchmacher im Vorfeld von einer völligen offenen Partie aus, für die kein näherer Favorit bestimmt wurde. <p>  Dabei hat die Elf von Jens Keller allerdings einen ziemlich leichten Weg gewählt, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Gegen Lautern, Regensburg, fürth und Duisburg waren die Berliner zuletzt vornehmlich gegen Herausforderer aus dem Tabellensumpf aktiv.  </pre>


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<pre>An der Bremer Brücke kommt es am Sonntag zum Duell der beiden Aufsteiger aus Osnabrück und Elversberg. Beide stehen aktuell mit nur einem Punkt auf den letzten beiden Plätzen. Sie sind damit auch die einzigen beiden Teams, die in dieser Zweitliga-Saison noch nicht gewinnen konnten.  <p> Mit Niederlagen gegen Bochum und eben fürth zeigte sich Sandhausen dabei nicht zuletzt gegen die eigentlichen Kellerkinder der Liga anfällig.  <p>  Im Windschatten des derzeit stark aufspielenden FC Ingolstadt hat sich der MSV Duisburg mit zuletzt mehr als soliden Ergebnissen aus dem Tabellenkeller gekämpft. <p> So weist Nürnberg mit sieben Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen zwar keine brillante Bilanz auf. Mit 22 Zählern nach 11 Spieltagen befindet sich der ehemalige Bundesligist aber dennoch auf Aufstiegskurs. <p>  Auffällig: Mit bereits 14 Gegentreffern verfügt Aue gemeinsam mit Holstein Kiel über die schlechteste Defensive der Rückrunde und dürfte daher auch in Berlin größte Mühe damit haben, sich schadlos zu halten.  </pre> 


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<pre> Schnatterer kennt die Gründe für den Absturz mit nur Siegen in der Rückrunde: „Wir hatten viele Verletzte und dann zu wenig Konkurrenzkampf. Der ist aber wichtig in einer Mannschaft.“  <p> für Braunschweig endete mit dem 1:1 gegen die Hertha eine Serie von zuvor vier Heimsiegen in Folge. Auswärts haben die Löwen die letzten beiden Partien jeweils mit 0:1 verloren. Überhaupt ging die Eintracht in neun ihrer elf Auswärtsbegegnungen als Verlierer vom Feld (2S).  <p>  Der gefühlte Dreier gegen die Hauptstädter lässt den MSV darauf hoffen, dass es gegen Aue nun endlich auch zum ersten richtigen Erfolgserlebnis in der Heimat reicht — wenngleich auch die Bilanz der Sachsen nur bedingt zu diesem Vorhaben zu passen scheint. <p>  Dabei ist es dessen hervorragender Bilanz geschuldet, dass der Luxemburger nach der Abreibung dennoch nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen konnte — immerhin hatte Saibene seit seinem im März erfolgten Amtsantritt das Wort „Niederlage“ aus dem Bielefelder Sprachgebrauch verbannt. <p>  Wir gehen daher von einem dominanten Auftritt des Clubs aus und tippen auf einen Heimsieg des FC Nürnberg.  </pre>


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<pre> St. Pauli muss im wichtigen Auswärtsspiel ohne Christopher Buchtmann (Schambeinreizung), Marc Hornschuh (Rückenverletzung), Clemens Schoppenhauer (Schulterverletzung) und Ryo Miyachi (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) auskommen.  <p> Am Sonntag fallen mit Mittelfeldspieler Tom Schütz und Angreifer Andreas Voglsammer gleich zwei Spieler aus. Beide Akteure kassierten in Hannover ihre fünfte Gelbe Karte der Saison und sind damit ein Spiel zum Zuschauen verdammt.   <p> Geht es nach der Meinung der Wettanbieter, dann wird das nach dem Duell mit Bielefeld auch so bleiben. Die Online-Bookies sehen die Gastgeber in der Favoritenrolle. <p>  Quoten Stand vom 4.12.2017, 11:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In den letzten sechs Partien mussten die Baden-Württemberger keine einzige Niederlage hinnehmen und konnten eindrucksvolle 16 von 18 möglichen Punkten ergattern. Auffällig: Die letzten vier Siege konnten die Schmidt-Truppe jeweils knapp mit einem Treffer Vorsprung erkämpfen.  </pre>


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<pre> Ohnehin musste der MSV in den letzten fünf Pflichtspielen gegen die Arminia nur eine Niederlage hinnehmen und kann daher mit breiter Brust in die Partie gehen.  <p> In den vergangenen sieben Begegnungen gelang dem SVS nur noch ein Sieg und musste sich in den letzten vier Begegnungen mit insgesamt nur einem Zähler zufriedengeben.  <p>  Beim VfL haben sich zuletzt Tom Baack, Maxim Leitsch und Simon Lorenz angeschlagen vom Training abgemeldet und sind für das Heimspiel fraglich. <p>  Da die Schuster-Elf allerdings wesentlich dringender auf die drei Punkte angewiesen ist, gehen wir davon aus, dass die Lilien in den wichtigen Zweikämpfen energischer zur Sache gehen.  <p> Dennoch ist der HSV eine Stufe über viele andere Teams dieser Bundesliga zu stellen.  </pre>


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